Ein Loblied auf DIE PARTEI

Am Montagabend, 9. März, fand in der Sächsischen Landeszentrale für Politische Bildung gleichsam eine „Begegnung dritter Art“ statt. Die „Partei für für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiativen“, kurz „Die PARTEI“ und von allzu bösen Zungen „Spaßpartei“ genannt, hatte der Landeszentrale vorgeschlagen, in deren heiligen Hallen ihre Oberbürgermeisterinkandidatin Lara Liqueur vorzustellen – so, wie vor wenigen Wochen PEGIDA sich selbst. Weil es gottlob zwischen der Öffentlichkeit und der PARTEI keine Sprachlosigkeit zu überwinden gab, ging das nicht ganz so ab wie damals. Doch um die Überwindung von Sprachlosigkeit ging es auch diesmal – nämlich um jene zwischen der „Partei für für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiativen“ und jenen professionellen Politikern, welche diese Partei mit Spaß aufs Korn nimmt. Also traf Lara Liqueur auf leibhaftige (Ober-) Bürgermeister – auf gewesene und auf seiende.

Doch bevor beide Seiten um eine gemeinsame Sprache rangen, galt es vorab die Verdienste der PARTEI um unser Land zu würdigen und ihr gute Ratschläge für die angestrebte Übernahme von Dresdens Oberbürgermeisterei in den Wahlkampf mitzugeben. Als notorischem Politik-, Parteien- und Bewegungsversteher fiel es mir zu, die Laudatio auf die „Partei für für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiativen“ zu halten. Das tat ich gerne und ausgiebig. Zwar ist etliches an jener Lobrede ziemlich stark auf Dresden bezogen; vieles aber rühmt, was an dieser PARTEI weit über Dresden und das Sachsenland hinaus bedeutsam ist. Deshalb sei der Text hier dokumentiert.

 

Werner J. Patzelt

Laudatio auf die Verdienste der PARTEI
für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiativen

gehalten in der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung am 9. März 2015

 

I. Ein Hoch auf die Satire!

Hochgelobt, gepriesen und gebenedeit sei alles, was der politischen Bildung dient! Nein, diesmal meine ich nicht die Sächsische Landeszentrale für Politische Bildung. Heute wollen wir vielmehr unsere Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiativen loben. Denn – nächst der Heute-Show und der Fachzeitschrift „Titanic“ – ist sie zur wichtigsten politischen Bildungsagentur unseres Landes geworden.

Sie will, wie mein immerwährender Säulenheiliger Karl Marx einmal formuliert hat, „den Verhältnissen ihre eigene Melodie vorspielen, und sie so zum Tanzen bringen“. Das ist tatsächlich der Kerngedanke von Satire. Genau er schafft ihre kritische Potenz. Die ist natürlich umso größer, je merkwürdiger die kritisierten, die satirisch aufs Korn genommenen Verhältnisse sind – und je lächerlicher, falls sie sich nicht mehr mit der Aura der „Alternativlosigkeit“ umgeben können, sondern auf die Tanzfläche müssen. Und dort keine gute Figur machen – oder an Realsatire gar die Comedians überbieten.

 

II. Ein Hoch auf Euer Aussehen!

Und so wollen wir denn sehen, wie gut sich die „Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiativen“ heute Abend mit ihrem satirischen Können im Vergleich mit der Realsatire realer Politik und leibhaftiger Politiker schlägt. Ich glaube: Die Chancen dieser Partei stehen gut! Schon aus dem banalen Grund, dass sie so schöne Bilder liefert.

Wo geben, um basisdemokratisch zu beginnen, allein schon die Parteimitglieder und die lobenswert „pseudodemokratisch ernannten Kader“ ein schöneres Bild ab als – so viel Vertraulichkeit sei einer Laudatio erlaubt – bei unserer Partei! Ihr Leute, auch Ihr neidischen Konkurrenten der Altparteien, schaut nur auf sie: Wie sie so schnieke gewandet sind, elitenförderlich mit Anzug und Kostüm, blauem Hemd und blauer Bluse, dazu einen roten Schlips – und eben doch auch wieder der Welt der Arbeit verbunden dank ihres üblicherweise getragenen Schuhwerks, Stiefeln nämlich, die davon zeugen, wie wohlgerüstet man auf dem Boden der Tatsachen steht!

Daran sollten sich die schnürsenkelbewehrten oder slipperbeschuhten Anzugträger in unseren Parlamenten endlich ein Vorbild nehmen. Ersatzweise fänden sie solches auch an jenen Damen, die – gottlob – ihrerseits längst wieder begonnen haben, Stiefel zu tragen zu Jeans, zum Kleid, zum Minirock. Derlei ziert endlich wieder unsere politischen Bühnen. Freilich fehlt es der Damenwelt außerhalb der PARTEI noch an gemeinschaftsstiftender Uniformierung. Doch Claudia Roth ist ja auch unnachahmlich …

 

III. Ein Hoch auf Eure Spitzenkandidatin!

Was aber reden wir von der bunten Claudia! Warum in die Ferne schweifen, wo das Gute liegt so nah! Hier nämlich, mitten unter uns, da ist sie nun: die Spitzenpersönlichkeit unserer „Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiativen“! Welch ein Fortschritt ist sie zu dem, was die Hamburger Parteikader noch vor wenigen Wochen als ihr Bestes zu geben hatten!

Der dortige Spitzenkandidat, der Kollege Dr. Dr. Eimer – er war ganz gewiss ein Charakterkopf. Doch ihm war beim Aussehen am Oberstübchen durchaus noch aufzuhelfen. Und nun siehe da: Unsere Partei für Arbeit arbeitete auch daran – und zwar mit Erfolg. Denn wer wollte sich jetzt ernsthaft mit jener bildhübschen Persönlichkeit messen, die sich bereitgefunden hat, die Dresdner Oberbürgermeisterei zu übernehmen!

Und wie glücklich darf sich doch unser Altoberbürgermeister Dr. Wagner schätzen, dass er nie gegen Rivalinnen und Rivalen solchesgleichen anzutreten hatte. Um so mehr Mitgefühl verdient jetzt Sachsens wirklich wackere Wissenschaftsministerin. Ihr wird die optische Konkurrenz unserer heute Abend zu rühmenden Partei gewiss zusetzen – von der inhaltlichen ganz zu schweigen.

 

IV. Ein Hoch auf Eure Inhalte …

Denn die Inhalte dieser Partei – sie haben es in sich. Leider vermochte es unsere Partei für – unter anderem – basisdemokratischen Tierschutz seinerzeit noch nicht, sich für so manche uns Dresdnern liebgewordene Fledermaus erfolgreich einsetzen. Jedenfalls ward die „Kleine Hufeisennase“ seit dem Bau der Waldschlösschenbrücke in unserem Elbflorenz kaum mehr gesichtet. Doch einer anderen Herausforderung dieser Stadt wird sich unsere Partei für Arbeit doch hoffentlich annehmen: der so bitter nötigen Befreiung Dresdens von … (nein, ich rede heute nicht von PEGIDA!) … den lästigen, wenn auch so herrlich gemeinschaftsstiftenden … Hochwässern.

Im Hamburg hat unsere Partei Dresden ja schon gezeigt, wie’s geht – oder wie es im Prinzip gehen könnte. Vertiefen wollten die Scholzomaten dort die Elbe, auf dass sie mehr Wasser – und freilich auch mehr Schiffe – aufnehmen könne. Schlechterdings genial war es, dass unsere Partei dieses Wasserproblem durch eine Verlängerung der Elbe angehen wollte. Allerdings hätte das Hamburg mehr Brücken beschert – und das wäre unserer philharmoniegeschädigten Partnerstadt finanziell noch saurer angekommen als uns Dresdnern der Bau unserer neuen, so einzigartigen Elbquerung.

Deshalb wäre es noch genialer, wenn unsere Partei in Dresden auf eine andere Lösung des Hochwasserproblems setzen wollte. Die Frage lautet doch: Wie bekommen wir überhaupt weniger Elbwasser nach Dresden? Ja, Sie ahnen es: Wir brauchen eine Verkürzung der stadtdurchfließenden Elbe!

Das hier dann überflüssige Stück der Elbe können wir anschließend gern unserer Partnerstadt Hamburg überlassen; soviel ostdeutscher Solidaritätsbeitrag möchte doch noch sein! Sobald aber die Dresdner Elbe kürzer ist, brauchen wir auch weniger Brücken in unserer Stadt. Dann könnten wir endlich die Waldschlösschenbrücke wieder loswerden – und errängen anschließend die Bestätigung zurück, ein einzigartiges Weltkulturerbe zu sein! Das wiederum heizte, endlich, auch jenen Tourismus aufs Neue an, dem PEGIDA – manchem Vernehmen nach – unlängst den Garaus gemacht hat.

Liebe Freunde von der „Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiativen“, ich sage hier und zu dieser Stunde in vollem Ernst: Macht Euch dieses Programm für den Dresdner Oberbürgermeister-Wahlkampf zu eigen! Überlasst nicht anderen das schöne Motto: „Dresden zeigt, wie’s geht!“


V. … und noch ein paar programmatische Anregungen!

Sonst seid ihr doch auch ehrgeiziger; legt also nach! Immerhin steht in Eurem Bundesprogramm: „Wir werden die existierenden Krisen abwenden, zum Positiven umkehren und keine neuen Krisen mehr zulassen“. Ja, genau so geht‘s! Und auf dem Weg zu diesem Ziel brauchen wir in Dresden – neben der Elbverkürzung – mindestens noch die ortsbezogene Verwirklichung der folgenden sechs Forderungen aus Eurem bundesweiten Regierungsprogramm von 2013:

  1. Tut etwas für das deutsche Handwerk! Verwirklicht also die Absicht, endlich wieder einmal eine Mauer zu bauen – nämlich um Dresden, die Hauptstadt der PEGIDA-Bewegung!
  2. Führt auch in Dresden endlich eine Faulenquote ein! Dazu könnte vieles beitragen, dass dank des hoffentlich bald gelungenen Mauerbaus die Studierenden der sozial- und geisteswissenschaftlichen Fächer unserer Technischen Universität daran gehindert werden, in den für sie beschäftigungslosen Semesterferien Dresden zu verlassen!
  3. Sorgt für mehr Fräcking, auf Deutsch doch wohl auch als „Fracking“ auszusprechen – und zwar nicht nur bei den notorischen Frackträgern der Dresdner Staatskapelle, sondern auch bei den Frackmuffeln im Orchester der Staatsoperette!
  4. Schafft die Sommerzeit ab – und kämpft damit gegen die Erderwärmung!
  5. Tut etwas für die humanistische Bildung, also: Sorgt dafür, dass unser Dresden von den alten und von den neuen Griechen lernt – und endlich wieder Schulden macht.

Dann nämlich ließe sich – sechstens – auch noch das allem anderen überzuordnende Ziel erreichen: „Freies Bier für freie Bürger“ – denn, so steht es doch zu Recht in Eurem Programm: „Das Bier entscheidet!“

Im Übrigen solltet Ihr weiterhin – und gerade in Dresden – besonders offensiv für die Forderung Nr. 10 aus Eurem Sächsischen Landtagswahlprogramm eintreten: „Dresden muss endlich Landeshauptstadt werden!“ Jaaa! Und vergesst auch nicht die schöne Forderung XIV aus Eurem Brandenburger Landtagswahlprogramm, die zu verwirklichen sich gerade in unserer so sehr Wessi-überfremdeten Stadt anbietet: „Es soll Sächsisch, die schönste Form des Ostdeutschen, als erste Fremdsprache gelehrt werden!“. Wir werden anschließend wohl hören, wie weit Ihr selbst es schon in dieser Kunst gebracht habt …

 

VI. Ein Hoch auf Doppelsinn und Sprachgewalt!

Ja, ich verstehe schon, dass Ihr bei vielen wichtigen Dingen programmatisch noch nicht so weit sein könnt. Wir begreifen, dass Ihr an den Dresdner Visionen Eurer Spitzenkraft noch etwas arbeiten müsst. Und vielleicht braucht ihr auch gar kein besonderes Programm, kommt es doch in der Politik –  gerade in Wahlkampfzeiten – vor allem darauf an, wie etwas aussieht … und viel weniger darauf, was drinnensteckt.

Gerade hier kann ich Eure Verdienste um die politische Bildung gar nicht genug rühmen. Ihr habt gerade mit Eurer Dresdner Personalauswahl den Kern von Politik nicht nur getroffen, sondern auch noch aufs Allerliebste vor Augen geführt: Die Form ist wichtig, nicht der Inhalt!

Im Übrigen macht ihr Euch ganz bewundernswert um die deutsche Sprache verdient. Wie traurig war es, dass so lange aus den Namen von Spitzenkandidaten der Zauber scharfe Zungen schönend stimulierenden Stabreims geschwunden war, seit nicht mehr Namen wie der des weiland berühmten FDP-Politikers „Willi Weyer“ auf den Plakaten standen. „Edmund Stoiber“ – das ging ja nun wirklich nicht. Und stellen wir uns vor, gegen einen „Ingolf Roßberg“ wäre ein „Wieland Wagner“ angetreten, oder wenigstens ein „Wolfgang Wagner“: Welch wundervoller Weg wäre wahrscheinlich weitergewandelt worden!

Und da kommt nun Ihr mit „Lara Liqueur“. Da bringt ihr Dr. Schiwagos schöne Lara phonetisch zusammen mit dem Namen eines Getränks, das – anders als „Freibier für freie Bürger“ – eben nicht nur Männer anspricht, sondern auch die Frauen! Welch eine Umsicht, welch eine Reflexion, ja welch eine Chuzpe in der Zielgruppenansprache! Das ist nicht zu toppen – und da käme auch ein „Ulrich Ulbich“ oder eine „Stana Stange“ nicht dagegen an.

 

VII. Ein Hoch auf gemeinsinnigen Mut!

Am allermeisten aber ist zu loben, dass Ihr nicht nur einfach eine Persönlichkeit präsentieren wolltet, die eine seriöse Karriere als unbescholtenes Nicht-Politiker der verruchten Oberbürgermeisterei zu opfern bereit ist. Sondern gerade an der Weihestätte sächsischer politischer Bildung wolltet Ihr das tun, dabei jene großen Fußstapfen nicht scheuend, die vor wenigen Wochen an gleicher Stelle zu europaweiter Aufmerksamkeit gelangte Politiker hinterlassen haben – nämlich die deutsche Timoschenko und ihr Freund aus Jugendtagen.

Nur ein kleiner Geist würde Euch da versuchter Nachahmung zeihen, ja gar einer pädagogischen Hinterlist, dank welche unserer Direktor geläutert werden sollte: nämlich vom PEGIDA-Versteher hin zum Gastgeber jener Partei, die nun eilenden Schritts an die Macht strebt, ja welche – wie in ihren Annalen mehrfach stolz vermerkt – in einem städtischen Wahlbezirk bereits die ehemalige Volkspartei CDU überflügelt hat.

Doch ein großer Geist, der erkennt: Nicht Euch, dem Gemeinwohl nutzen wolltet Ihr / durch Kandidatenschau gerade hier! Ein Zeichen wolltet Ihr setzen, worauf es wirklich ankommt, wenn man sich um ein Oberbürgermeisteramt bewirbt; und in Eurem Spiegel sollten Altparteien und Bürgerschaft einmal mehr erkennen, worauf es wirklich ankommt.

 

VIII. … und nun drücken wir Euch die Daumen!

Um genau das zu erfahren, sind wir hergekommen. Ihr Freunde von der PARTEI schlechthin habt das Beste aufgeboten, was Ihr an Positionen und an Personen auftreiben konntet, um uns alle hier und heute politisch zu bilden. Darüber freuen wir uns.

Doch leider muss nach dem Glaubensbekenntnis bundesdeutscher politischer Bildung eben immer auch kontrovers erscheinen, was in der Sache nun leider kontrovers ist – und wäre es auch nur deshalb kontrovers, weil manche eben so verstockt an dem festhalten, was sie die Wirklichkeit der Politik, den Ernst des Lebens, ja oft auch die Natur der Sache oder den Zwang der Umstände nennen. Verwalter solchen Widerspruchsgeistes hat unser Direktor für heute Abend denn auch noch eingeladen – und ich fürchte, dass er sie sogar zu Wort kommen lässt!

Doch Christian Morgenstern hat ihnen in einem seiner „Galgenlieder“ schon das Rechte ins Stammbuch geschrieben. Er hat dabei weise vorweggenommen, was die Triebkraft, was der Charme, was die politisch-bildnerische Rolle unserer – nun vielleicht annähernd ausreichend gelobten – „Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiativen“ ist.

Ich zitiere mit Genehmigung des Herrn Direktors:

„Blödem Volke unverständlich
treiben wir des Lebens Spiel.
Gerade das, was unabwendlich,
fruchtet unserm Spott als Ziel.

Magst es Kinder-Rache nennen
an des Daseins tiefem Ernst;
Wirst das Leben besser kennen,
wenn Du uns verstehen lernst“.

Also, Ihr lieben Freunde von der PARTEI schlechthin: Verhelft uns dazu, das politische Leben besser kennenzulernen, Ihr, die Ihr – Eulenspiegel gleich – allem einen Spiegel vorhaltet: den Eulen sowieso, und den schrägen Vögeln aus der professionellen Politik erst recht. Gespannt erwarten wir Eure Antworten auf die folgenden Fragen:

  • Sind wohl Bürgermeister auch Menschen wie wir?
  • Warum tun sie sich so etwas Merkwürdiges an wie „Politik“?
  • Wofür braucht es Häuptlinge, wenn doch die Indianer alles besser wissen?
  • Und welchen Mehrwert bekommt Dresden, wenn wir genau Eure Spitzenkraft ins Rathaus wählen?

Macht also einen guten Eindruck; rechtfertigt das Gütesiegel „sehr gut“ in der Kategorie „harte, seriöse Politik“, das Euch im letzten sächsischen Landtagswahlkampf verliehen wurde; zeigt, dass Ihr wirklich „jung und schön“ und von „der besseren Musik“ geprägt seid; macht „immer feste druff“ auf sächsisch starke Art; überwindet dabei weiterhin alle Inhalte; wagt hier und heute Euren großen Schritt hin auf die Macht! Und lasst es nicht zu, dass jemand von den Alt-Etablierten am Ende schnöde sagt: „Wenn das die Hoffnung ist – wie sieht dann erst die Verzweiflung aus?!“

 

 

Verwiesen sei noch auf die folgenden Berichte über diese Veranstaltung:

https://mopo24.de/nachrichten/ob-kandidaten-dresden-freibier-liqueur-5275 („Süffige Talk-Runde mit Patzelt, Freibier und Liqueur“)

http://www.sz-online.de/nachrichten/wenn-der-spass-wichtiger-als-der-inhalt-ist-3055898.html („Wenn der Spaß wichtiger als der Inhalt ist. „Die Partei“ und ihre Kandidatin stellen sich der Diskussion mit gestandenen Politikern“)

https://www.freitag.de/autoren/michaelwinkler/ein-bierernster-abend-mit-lara-liqueur

 

Bildquelle: https://mopo24.de/nachrichten/ob-kandidaten-dresden-freibier-liqueur-5275