„Lügenpresse“

Das Schimpfwort „Lügenpresse“ – aufs 19. Jh. zurückgehend und zum letzten Mal während der Studentenrevolution von „1968“ populär – ist unter Pegida-Anhängern überaus gebräuchlich. Es ist provozierend gemeint, inhaltlich undifferenziert und nicht selten ungerecht. Doch was mit ihm zum Ausdruck gebracht werden soll, hat schon einen harten Kern. Ihn beschreiben viel sachlicher, differenzierter und gerechter, als das die allermeisten Pegida-Anhänger vermögen, Journalisten selbst.

Gestern erschien in der Neuen Zürcher Zeitung ein vorzüglicher Artikel dazu, der zu einem nicht minder vorzüglichen Text passt, der unlängst in der ZEIT publiziert wurde. Viel Freude beim Lesen – und beim Vermehren der gewonnenen Einsichten!
http://www.docdroid.net/…/arger-mit-der-lugenpresse-nzz.pdf…

 

Bildquelle: http://www.contra-magazin.com/wp-content/uploads/2015/01/L%C3%BCgenpresse-620×330.jpg