Mainzer Narreteien

Es dient wohl nicht nur allgemeinem Pläsir, sondern auch der Dokumentation aussagestarker Zeitumstände, wenn ich hier von einem kleinen Erlebnis am 23. Januar in Mainz berichte. Das dortige Studium Generale führte im Wintersemester 2016/17 eine Ringvorlesung zum Thema „Heimat“ durch. Weil auch ich mich in den letzten Jahren vielfach mit diesem Thema befasst und etliches zu ihm veröffentlicht habe, kam man auf die Idee, mich zu einer Gastvorlesung mit politikwissenschaftlicher Perspektive auf Heimat, deutschen Patriotismus und rechte Bewegungen einzuladen.

Ich sagte zu und kündigte, auf Vorschlag der Organisatoren, als Titel an: „Heimatliebe, deutscher Patriotismus und neue rechte Bewegungen“. Das ergänzte ich um die folgende Erläuterung:

„Heimatliebe klingt nach Kitsch, Patriotismus nach Rechtsradikalismus. Also lassen sich mit beiden Empfindungen viele lieber nicht in Verbindung bringen. Dennoch mögen gar nicht wenige lange schon in unserem Land Lebende ihre Heimat und empfinden, selbst wenn sie das nicht so nennen, sehr wohl patriotisch. Das erkennt man leicht, wenn der tatsächliche Bedeutungsgehalt von Heimatliebe und Patriotismus freilegt wird. Irgendwie klaffen da Sein und Bewusstsein auseinander. Dies ist aber aus zwei Gründen wenig wünschenswert. Erstens überlässt man Heimatliebe und Patriotismus sowohl dem Begriff als auch der Sache einstweilen den Rechten, ja Rechtsradikalen, die sich das alles – wie immer wieder Wahlplakate der NPD zeigten – sehr gerne aneignen. Es tut unserem Land aber nicht gut, so starke Empfindungen wie Heimatliebe und Patriotismus kampflos der politischen Rechten zu überlassen, welche sie schon einmal, und nachwirkend bis heute, diskreditiert hat. Zweitens braucht gerade ein Einwanderungsland, zu dem das unsere geworden ist, zusammenhaltende Bindekraft, die über repressiv erzwungenen Gesetzesgehorsam klar hinausgeht. Es scheint, dass gerade Heimatliebe und aufgeklärter Patriotismus unsere multiethnische und multikulturelle Gesellschaft zusammenhalten können, weil es bei diesen zwei Empfindungen viel weniger um die jeweilige Herkunft als vielmehr um eine gute gemeinsame Zukunft geht. Diesen nicht unprovokativen Gedankengang zu plausibilisieren, ist der Zweck des Vortrags.“

Bei einer derart quer zu verbreiteten Diskursgepflogenheiten stehenden Argumentationsabsicht war mit dem Auftreten einiger Kritiker zu rechnen. Es war umso mehr damit zu rechnen, als es sich – dank im Januar 2015 stattgefundener Kommunikationsbemühungen von Dresdner Studierenden (siehe dazu http://wjpatzelt.de/?p=149 und http://wjpatzelt.de/?p=145) sowie von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Dresdner Professuren für Politische Theorie sowie Didaktik der politischen Bildung  (http://www.theorieblog.de/index.php/2015/01/pegida-pegida-kritik-und-die-dresdener-politikwissenschaft/; siehe dazu auch http://wjpatzelt.de/?p=145) – in linken Kreisen bundesweit herumgesprochen hat, dass ein Latenznazi, Rassist und „Pressesprecher von PEGIDA“ auftritt, wann immer man „den Patzelt“ einlädt. Wenigstens auf diese Weise haben jene Leute also ein wenig bewirkt.

Nun macht mir derlei Unsinn wenig aus, weil er ja klar als üble Nachrede erkennbar ist, sobald man zur Kenntnis nimmt, was ich wirklich sage und schreibe. Außerdem sind meine Positionen über viele Medien sowie im Internet – etwa über meinen Blog http://wjpatzelt.de – leicht zugänglich. Insofern war ich durchaus nicht verwundert, dass bis zum Vortag meines Vortrags gar nichts über Protestaufrufe oder ähnliches zu erfahren war.

Doch allgemein verbreitet hat sich die Lust des Lesens und die Kunst des Nachvollziehens von Argumenten auch im fernen Westen wohl noch immer nicht so recht. Denn nachdem auf der über Lokales informierenden Webseite http://Mainzund.de ein im Grunde recht netter Artikel über den Vortrag und über mich erschienen war (http://www.mainzund.de/vortrag-deutscher-patriotismus-neue-rechte-bewegungen-pegida-forscher-patzelt/), fanden sich auf Facebook-Seiten wie jener der „Gutmenschlichen Aktion Mainz“ (https://www.facebook.com/gutmenschen.mz/posts/1900198063586522:0) ein Aufruf der Mainzer „Linken Liste“ (auch in: https://www.facebook.com/linkelistemainz/, Beitrag vom 22. Januar). Dieser Text sei, weil er in so typischer Weise sachliche Kenntnislosigkeit durch Vorurteile ersetzt und exemplarisch für vielen Unsinn dieser Art stehen kann, hier in Gänze wiedergegeben:

 

AUFRUF — AUFRUF — AUFRUF — AUFRUF —- AUFRUF

Rassismus unter dem Deckmantel der Heimatliebe

Morgen wird dem PEGIDA Befürworter und Unterstützer menschenverachtender, rassistischer und klassistischer Ideologie, Werner Patzelt, an unserer Universität eine Bühne angeboten. Im Rahmen des Studium Generale soll er unter dem Titel „Heimatliebe, deutscher Patriotismus und neue rechte Bewegungen“ sprechen. Seine Verharmlosung der PEGIDA-Demonstrationen sowie deren gewalttätige Angriffe auf geflüchtete, migrantische Menschen zeigen ganz klar die eigene Verstrickung mit der rechten Ideologie. Angesichts der Tatsache, dass wir weltweit ein verstärktes Aufkommen von Rechtsradikalismus beobachten können, halten wir die Einladung von Werner Patzelt politisch für einen gravierenden und fatalen Fehler der Universität Mainz.

Im Deckmantel der Wissenschaftlichkeit vergleicht Patzelt die europäische Kolonialisierung mit der Einwanderung und dem Asylgesuch von geflüchteten Menschen. Die Angst vor „dem Fremden“ ist seiner Meinung nach eine begründete und nachvollziehbare Reaktion der PEGIDA-Demonstrant*innen, die montäglich gegen eine vermeintliche „Islamisierung des Abendlandes“ auf die Straße gehen. Der Anteil von muslimischen Menschen ist in der Region so gering (0,2%), dass wir uns fragen gegen welche „Islamisierung“ in Dresden & Co. protestiert werden soll. Werner Patzelts Rassismus unter dem Deckmantel der Heimatliebe ist weit entfernt von einer wissenschaftlichen oder sachlichen Auseinandersetzung mit der PEGIDA-Bewegung. Daher rufen wir alle Studierenden und Angestellten der Universität dazu auf GEGEN die menschenverachtende, rassistische und klassistische Ideologie zu sprechen und zu kritisieren!! Lasst uns morgen GEMEINSAM zeigen, dass die Universität für Menschenrechte und gleichberechtigte Teilhabe steht.

KOMMT ZAHLREICH !

Montag, 23. Januar 2017, 18:15 Uhr, Hörsaal N 1 (Muschel)

— weitere Infos zu seinen Haltungen—

Veranstaltung:
http://www.studgen.uni-mainz.de/2945.php

Sein Blog/ Artikel zu „Masseneinwanderung“:
http://wjpatzelt.de/?p=522

Stellungnahme von Mitarbeiter*innen:
http://www.theorieblog.de/…/01/Stellungnahme-Mitarbeiter.pdf

Kritik von Studierenden der TU Dresden:
https://www.addn.me/…/01/Kritik-an-Patzelts-Pegida-Analyse.…

Offener Brief von Studierenden aus Regensburg:
http://www.regensburg-digital.de/offener-brief-kritik-an…/…/

Artikel:
http://www.spiegel.de/…/mitarbeiter-und-studenten-protestie…

https://publikative.org/…/die-methode-patzelt-anmerkungen-…/

Bezeichnenderweise fehlen auf dieser Liste alle meine gründlichen Auseinandersetzungen mit den angeführten Texten, obwohl sie auf meinem Blog http://wjpatzelt.de aufs leichteste auffindbar gewesen wären (etwa: http://wjpatzelt.de/?p=149, http://wjpatzelt.de/?p=145, http://wjpatzelt.de/?p=128, http://wjpatzelt.de/?p=119, http://wjpatzelt.de/?p=415, http://wjpatzelt.de/?p=698). Das wiederum passt dazu, dass zwar immer wieder behauptet wird, es wäre irgendetwas falsch mit meinen PEGIDA-Analysen, dass diesbezüglich aber kein einziger Text von mir angegeben wird, obwohl meine PEGIDA-Befunde sowohl im 700 Seiten-Buch „PEGIDA. Warnsignale aus Dresden“ als auch über meinen Blog wjpatzelt.de ganz leicht zugänglich sind. Ebenfalls ließe sich das, was ich wirklich vom Rassismus halte, leicht nachlesen unter http://wjpatzelt.de/?p=839. Ganz offensichtlich kommt es den Verfertigern solcher Aufrufe aber nicht auf wirkliches Wissen über mich an, sondern auf den Genuss von Empörung über einen eingebildeten Feind.

Im für diese Gastvorlesung vorgesehenen Hörsaal fanden sich dann wohl zwischen 300 und 400 Leute ein – teils solche, die (nach Auskunft der Veranstalter) schon zu den vorherigen Vorträgen gekommen waren, teils solche, die – so der Aufruf der Linken Liste – ein Zeichen „für Menschenrechte und gleichberechtigte Teilhabe“ setzen wollten. Dieses Zeichen setzten sie – ein gutes Drittel bis knapp die Hälfte der Anwesenden – im Wesentlichen so:

Es wurde ein nicht allzu sehr auf Wahrheit Wert legendes Flugblatt verteilt (nachlesbar etwa auf https://www.facebook.com/linkelistemainz/), desgleichen ein wie aktuell gehandhabter Abdruck des Dresdner Assistenten-Pamphlets vom Januar 2015 (nachlesbar u.a. in: http://www.theorieblog.de/index.php/2015/01/pegida-pegida-kritik-und-die-dresdener-politikwissenschaft/); es erschallten Sprechchöre, wonach Faschismus und Rassismus verbrecherisch wären (was ja auch meine eigene, seit Jahren immer wieder öffentlich vorgetragene Überzeugung ist); es gab jede Menge von Zwischenrufen (deren Substanz nicht immer nobelpreisverdächtig war); und erregt wurden laute Fragen in meinen Vortrag eingestreut (etwa: was denn deutsche Kultur wäre, oder wie ich Stolz definierte), die im Vortrag ohnehin beantwortet wurden, wenn vielleicht auch erst einige Minuten später. Durchaus gab es längere Passagen des Zuhörens – und, so mein Eindruck, des erwartungsfrohen Vorausblickens auf jenen Augenblick, da sich an einer meiner Aussagen alle Hoffnungen erfüllen möchten, es einem hier-und-jetzt nachweislich gewordenen Latenznazi und Rassisten vor aller Augen „so richtig geben zu können“. Natürlich waren da auch Zurechtweisungen der lautstarken „Zeichensetzer“ durch andere Anwesende, die erst einmal meinen Vortrag hören und sich selbst ein Urteil bilden wollten.

Weil ich ja wusste, was ich sagen würde, und da mir von vornherein klar war, dass die Protestierer schlicht ein falsches Bild von dem hatten, der da vor ihnen stand, genoss ich im Grunde die ganze Situation. Denn wer zuhörte, der musste sich schon sehr anstrengen, in meinem Vortrag überhaupt etwas mit Vernunftgründen Kritisierbares zu finden; und wer nicht zuhörte, der machte sich mit seinen am von mir wirklich Gesagten so weit vorbeigehenden Empörungsrufen schlicht lächerlich – was nur der übersehen konnte, der sich eben situationsblind ins protestierende Kollektivgeschehen einspann. Das taten zwar nicht wenige, doch eben bei weitem nicht die Mehrheit. Vor allem aber stellten – wie von mir, aufgrund langjähriger entsprechender Erfahrungen auch nicht anders erwartet – gerade die Zwischenrufer an genau jenen Stellen die Richtigkeit meiner Analysen unter Beweis (gar vor einem im gleichen Raum anwesendem Publikum!), die vom neurotisch gestörten Umgang vieler Deutscher mit dem eigenen Land handeln. Und weil man auf diese Weise einesteils selbst bestätigte, was ich vortrug, und man andernteils nicht den mindesten Ansatzpunkt fand, den ersehnten „Großen Empörungsakt“ zu vollziehen, steigerte sich zunächst die Frustration der Protestierer und sodann die Frequenz und Lautstärke ihrer Zwischenrufe bis zum Ende meines Vortrags. Bei der Diskussion kam es dann eher zu seelischen Entladungen von Debattenrednern als zu diskursiv handhabbaren Fragen.

Ein Bericht über den ganzen Abend findet sich unter http://www.campus-mainz.net/newsdetails/news/verpiss-dich-buhrufe-gegen-politikprofessor-patzelt/, eine Schilderung eines Teils des Abends aus der Sicht eines bekennenden Linken unter https://www.fischundfleisch.com/polyopini/praktizierte-meinungs-un-freiheit-an-einer-deutschen-universitaet-31030. Aus der Selbstsicht der zum Protest aufrufenden Linken Liste liest man das alles hier: https://www.facebook.com/linkelistemainz/?hc_ref=PAGES_TIMELINE&fref=nf; dort findet sich auch der folgende Link zu einem weiteren Bericht: https://www.zwischenze.it/praktischer-patriotismus/.

Abgesehen vom auf völlig falsche Deutungsfährten lockenden und dann zu entsprechend abwegigen Anschuldigungen verleitenden Vorurteil, ich hätte mit Rechtsradikalen anderes zu tun als ein Kriminalist mit Verbrechern, zeigte sich in der Diskussion sachlicher Dissens nur an einer einzigen Stelle. Während nämlich ich glaube (und das meine dazu auch tue), dass wir Verfechter der freiheitlichen demokratischen Grundordnung so stark mobilisierende Begriffe wie Heimat und Patriotismus selbst in Beschlag nehmen und zu diesem  Zweck mit vernünftigem Inhalt füllen müssten, waren meine Diskussionsgegner der Ansicht, diese Begriffe solle man besser den Rechten überlassen, denn sie selbst im Diskurs zu benutzen stärke nur deren Sache. Das ist ein in Deutschland weit verbreitetes Argument, das vorzubringen ganz in Ordnung ist. Ich freilich halte es falsch und hasenherzig. Also suche ich lieber den „kommunikativen Nahkampf“ – mit den Verbohrten von rechts ebenso wie mit den Vernagelten von links.

Nicht nur weil so manche(r) mich nach dem Vortrag im kurzen Gespräch oder in Emails wissen ließ, man wolle meine Ausführungen gern einmal ungestört auf sich wirken lassen, mache ich über den folgenden Link meinen Vortragstext, an den ich mich auch weitestgehend gehalten habe, öffentlich zugänglich: http://wjpatzelt.de/?p=1212. Sondern ein besonderer Leckerbissen dürfte es sein, das von mir tatsächlich Vorgetragene einesteils mit dem zu vergleichen, was in den oben verlinkten Berichten als Inhalt meines Vortrags behauptet wird, und andernteils mit den inhaltlichen Bewertungen meiner Aussagen. Gerade auch deshalb würde es mich sehr freuen, wenn mein Text – idealerweise mitsamt den Aussagen meiner Kritiker über ihn – weithin geteilt und weitergegeben würde.

Insgesamt zeigt sich bei diesen „Mainzer Narreteien“ dasselbe Muster wie im Frühjahr 2015 beim „Leipziger Grollen“ (ausführlicher Vor- und Nachbericht auf meiner Facebook-Seite https://www.facebook.com/WJPatzelt/ in den Tagen vor und nach dem 27. Mai 2015; siehe https://www.facebook.com/WJPatzelt/posts/1639624176267722; der Vortrag selbst findet sich unter http://wjpatzelt.de/?p=604), im Sommer 2016 beim „Regensburger Rumoren“ (http://wjpatzelt.de/?p=847, http://wjpatzelt.de/?p=871) oder im Herbst 2016 beim Dresdner „Atticus-Flop“ (siehe http://wjpatzelt.de/?p=965, http://wjpatzelt.de/?p=986, http://wjpatzelt.de/?p=1023, http://wjpatzelt.de/?p=1212, http://wjpatzelt.de/?p=1045). Ergänzend sei verwiesen auf Versuche von Studierenden der Universität Halle, Texte von mir aus der Pflichtlektüre des politikwissenschaftlichen Studiums zu verbannen (siehe die folgenden Facebook-Beiträge vom 2. und 12. Juni sowie 8. Juli 2015: https://www.facebook.com/WJPatzelt/posts/1641916632705143https://www.facebook.com/WJPatzelt/posts/1645753158988157; https://www.facebook.com/WJPatzelt/posts/1654864271410379; siehe zum Gesamtvorgang nun auch http://wjpatzelt.de/?p=1268 „Hallenser Flaschenpost“). Stets verhält es sich so: Man erregt sich heftig über einen rein eingebildeten Feind – und lustigerweise über jemanden, der im Grunde die gleichen Ideale (wenn auch nicht die gleichen inhaltlichen Positionen) vertritt wie man selbst. Doch derlei bessere Einsicht im Nachhinein zuzugeben, fehlt es meist an Größe. Auch die Autoren des Dresdner Assistenten-Pamphlets von Arenhövel & Co., das die bundesweite üble Nachrede auslöste und in Mainz seine Neuverwendung fand, hatten bis heute nicht den Mumm, sich mit meiner Replik auf ihr Machwerk auseinanderzusetzen (siehe https://www.docdroid.net/r38l/reaktion-auf-flugblatt-usw-.pdf.html) – obwohl ihre Büros auf dem gleichen Flur liegen wie das meine.

Unterm Strich bleibt ein gewisses Bedauern darüber, dass gerade jene, die sich als fortschrittlich empfinden, die Universität nicht mehr als eine Stätte von vernunftgeleitetem Streit über Grundlegendes schätzen wollen, obwohl das die große Stärke der Universität sein könnte. Vielmehr machen sie die Universität immer wieder, freilich nur auf dem Niveau von Bauerntheater, zur Schaustätte von Ketzeranklagen – und zwar mit sich selbst in der Rolle der Heiligen Inquisition. Nur funktioniert das nicht, wenn vor einem derartigen Komödienstadl Schwergewichte auftreten. Und so erlebte man in Mainz einmal mehr: ¡No pasarán!

 

Bildquelle: http://static.panoramio.com/photos/large/47336922.jpg

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